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Spaziergänge im Burgviertel von Buda

Spaziergänge im Budaer Burgviertel

Spaziergänge im Budaer Burgviertel
Halbtägiger Stadtrundgang von ortskundigen, individuellen Stadtführerin begleitet.
Wir treffen uns auf dem zentralen Adam Clark Platz in der Nähe der imposanten Kettenbrücke. Ich empfehle Ihnen mit der alten Standseilbahn in das Burgviertel aufzufahren.
Wir kommen am Sándor-Palast, Sitz des jeweiligen Präsidenten an, wo wir das wunderschöne Panorama auf die Pester Seite und die Donaubrücken bewundern.
Das Burgviertel besteht aus zwei Teilen: der Königspalast und die mittelalterliche Bürgerstadt, die Budaer Burg.


Unser Spaziergang führt uns zum südlichen Teil des Schlossberges, wo der ehemalige Königpalast zu finden ist. Es wurde nach dem Tatarenkrieg im dreizehnten Jahrhundert als starke Festung gebaut, dann wahrend die 150 Jahre Türkenherrschaft ziemlich zerstört. Der Barock-Palast wurde von Maria-Theresia im Achtzehnten Jahrhundert erbaut und im zweiten Weltkrieg sehr zerstört. Nach der Restaurierung beherbergt der Palast die Széchenyi Bibliothek, die Ungarische Nationalgalerie, und das Historische Museum Budapest). Bei dem Eugen Savoya-Denkmal und Mathias-Brunnen spazieren wir vorbei, auf die Ruinen der alten gotischen Burg werfen wir einen Blick und spazieren wir zu der mittelalterlichen Bürgerstadt über.
Die Budaer Burg ist wegen seine freundlichen Straßen, alten Häuser, Gaslampen und wunderbaren Denkmäler sehr stimmungsvoll. Hauser zwischen dem Dísz-Platz und der Mathiaskirche werden von mittelalterlichen, Zopf- und Barockgebäuden gekennzeichnet. Sehr typisch Budaer-Burg-Stil sind die Sitznischen in dem Toreingang der Häuser, die höchstwahrscheinlich als erste Wartesaal, sogenannte Vor-Salon für die Knechte und Verkäufer dienten.
Im Burgviertel können wir auch viele Ausstellungen besichtigen: das Museum für Kriegsgeschichte, das Apothekenmuseum zum Goldenen Adler, das Mittelalterliche Jüdische Gebetshaus, und das Musikhistorische Museum.
Am schönsten unter den Gaststätten ist die im 19. Jahrhundert gegründete Konditorei Roszwurm zu erwähnen, wo die geliebte Königin und Kaiserin Sissi auch so gerne ihre Süßigkeiten ausgewählt hat.
In der Mitte des Heiliger Dreifaltigkeitsplatzes steht eine Dreifaltigkeitsstatue, als Pestsäule gebaut, das alte Rathaus von Buda und die Matthiaskirche.


Wir besichtigen die Fischerbastei die im Jahre 1905 neben der Matthiaskirche gebaut wurde, mit dem Ziel die Matthiaskirche zu schmücken. Die Kirche mit der Bastei figuriert auf der Liste der UNESCO-Welterbe.
Unser nächstes Ziel ist die Matthiaskirche, die im dreizehnten Jahrhundert gebaut wurde. Die Türken haben es als eine Moschee umgebaut und verwendet. Im neunzehnten Jahrhundert hat man die Kirche im Neugotischen Stil umgebaut, als Erinnerung an die türkischen Zeiten hat man sie nach Koran-Regel mit geometrischen und Pflanzenmotiven geschmückt.
Dann haben wir Zeit, in den winzigen Strassen spazieren zu gehen, die Maria Magdalena Turm und das Kriegsmuseum zu bewundern. Erwehnungswert sind noch die unter dem Budaer Burgviertel erstreckenden untererdischen Gänge und Gangsysteme, die man auch besichtigen kann, wenn Sie Zeit und Lust haben.
Das Burgviertel können wir über das Labirinthen-System zu Fuß, oder mit dem Linienbus verlassen.

Burgviertel Fotoalbum